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Aufgabenzeit 

Grundsätze zum Umgang mit Hausaufgaben im Schuljahr 21/22

Die Hausaufgabenpraxis stützt sich auf die Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses (vom 21. Juni 2000 (ABl. 2000, S. 602, zuletzt geändert durch Verordnung vom 20. Juni 2008 (AB. S. 239).

 

Grundsätzliches:

1. Hausaufgaben sind als Ergänzung des Schulunterrichts gedacht. Schülerinnen und Schüler vertiefen und festigen hier das gelernte Wissen und können in beschränktem Umfang auch neue Themen erarbeiten. Die Hausaufgaben werden im Unterricht besprochen und fließen in die Leistungsbewertung mit ein.

2. Hausaufgaben können montags bis freitags erteilt werden, über die Ferien werden keine Hausaufgaben aufgegeben.

3. Der Umfang von Hausaufgaben wird unter den Lehrkräften abgestimmt, sodass die Belastbarkeit und der Zeitaufwand zum Folgetag eine Bearbeitungsdauer von 30 Minuten (1. und 2. Schuljahr) bzw. 45 Minuten (3. und 4. Schuljahr) nicht überschreitet.

4. Art und Schwierigkeitsgrad der Hausaufgaben sollen dem individuellen Leistungsvermögen der Schülerin und des Schülers angepasst sein.

 

Ergänzende Vereinbarungen:

1. Das Führen eines Hausaufgabenheftes ist für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich und obliegt ab dem 1. Schuljahr ihrer Eigenverantwortung.

2. Alle Lehrkräfte stellen sicher, Hausaufgaben eindeutig zu formulieren, schriftlich an der Tafel zu fixieren und eine angemessene Zeit zum Abschreiben oder Nachfragen zur Verfügung zu stellen.

3. Zur Vor- oder Nachbereitung bestimmter Unterrichtsschritte können Aufträge auch über einen längeren Zeitraum (z.B. Arbeitsplan, Wochenplan, Wochenaufgabe) greifen. Solche Aufgaben sind z.B. Informationen einholen, Sammelaufträge, Arbeitsmaterialien ordnen und ergänzen, Arbeitsaufträge beenden oder nacharbeiten, Mappen überarbeiten, Deckblätter gestalten.

4. Erfolgt wiederholt keine angemessene und verlässliche Anfertigung der Hausaufgaben, werden die Eltern schriftlich darüber in Kenntnis gesetzt. Es wird das Ziel verfolgt, gemeinsam eine nachhaltige Lösung zu entwickeln.

5. Eine Erörterung der Hausaufgabenpraxis mit der Klassenelternschaft erfolgt auf einem Elternabend zu Beginn eines Schuljahres mit dem Ziel, Transparenz zu schaffen. Es werden Absprachen getroffen und eine klasseninterne Hausaufgabenpraxis erläutert.

6. Listen über nicht angefertigte Hausaufgaben werden im Lehrbericht integriert.

 

Ergänzende Vereinbarungen zur Aufgabenzeit (13.20 – 14.20 Uhr)

1. Kinder machen hier die Hausaufgaben in Anwesenheit einer Lehrkraft oder Betreuungskraft.

2. Die Lehrkraft ist für die Kinder ansprechbar und unterstützt im Rahmen der Möglichkeiten.

3. Aufgrund der Gruppengröße (bis zu 25 Kinder) kann eine individuelle Rückmeldung an die Eltern nicht erfolgen.

4. Die Vollständigkeit und Qualität der Hausaufgaben liegen grundsätzlich in der Verantwortung der Kinder und ihrer Eltern.

 

 

 

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