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2. Schulinspektion
Ergebnisse Juni 2013
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Zentrale Ergebnisse mit Bezug zur ersten Schulinspektion

Im Folgenden werden zentrale Ergebnisse der zweiten Inspektion dargestellt und in Beziehung zu den im ersten Inspektionsbericht benannten „Zentralen Stärken und Schwächen“ bzw.  „Stärken  und  Entwicklungsbedarfen“  gesetzt.  Dabei  werden  nur  diejenigen  Stärken und Schwächen des ersten Berichtes aufgenommen, zu denen sich – ausgehend von den Ergebnissen der zweiten Inspektion – ein Bezug herstellen lässt.

 

  • Wie bereits im ersten Inspektionsbericht festgehalten wurde, sind auch während des zweiten  Schulbesuchs  in  allen  evaluierten  Qualitätsbereichen,  insbesondere  im Qualitätsbereich  Lehren  und  Lernen, fast  ausschließlich hoch  ausgeprägte  Qualitätsbewertungen  der Schule  auszuweisen.  Die 2009  noch  beschriebenen Defizite bei den Aspekten der systematischen Evaluation unter Einbeziehung der gesamten Schulgemeinde und zur Nutzung der Chancen von Arbeitsteilung in den Jahrgangskoordinationen sind nicht  mehr  gegeben.  Beides  hat  sich  sehr  deutlich  verbessert und erfolgt nun in hohem Maße.
     
  • Die neue Schulleitung fördert in vorbildlicher Weise strukturiert und zielorientiert die organisatorische und pädagogische Weiterentwicklung der Schule. Dies wird besonders  eindrucksvoll  sichtbar  an  den  vorbereitenden  Arbeiten  zur  Einführung  des Ganztagsangebots
     
    zum Schuljahr 2013/2014 und an den vielfältigen Konzeptentwicklungen der beiden vergangenen Schuljahre.
     
  • Zur Umsetzung der nach der ersten Schulinspektion getroffenen Zielvereinbarungen ist das Schulprogramm als mittelfristiges Arbeitsprogramm mit der Festlegung schulischer Entwicklungsvorhaben einschließlich der Unterrichtsentwicklung sehr gut geeignet.
     
  • Im  Sinne  des  Führungsstils  der  „Lernenden  Schule“  gelingt  es  der  Schulleitung überzeugend, Lehrkräfte und Eltern in geeigneter Weise an der Schulentwicklung zu beteiligen. Nach wie vor unterstützen Eltern mit großem Engagement das Schulleben. Die Lehrkräfte bringen sich mit überdurchschnittlichem Arbeitseinsatz und viel Ideenreichtum beispielsweise in die Erstellung von Konzepten sowie im Rahmen der Implementierung  des  kompetenzorientierten  Unterrichtens  ein.  Dabei  forciert  die Schulleitung die Geschwindigkeit der Prozesse  – nach Wahrnehmung des Kollegiums – sehr, zeitweise auch zu stark.
     
  • Die  Lehrkräfte  erweitern  ihre  Expertise  durch  Fort- und Weiterbildung  intensiv  und zielgerichtet gemäß den Herausforderungen der Schulentwicklung.
     
  • Nach wie vor ist auf allen Ebenen ein Klima des gegenseitig wertschätzenden Umgangs miteinander sowie der Unterstützung und Kooperation  untereinander zu beobachten. Eine hohe Identifikation mit der Schule ist bei allen Mitgliedern der Schulgemeinde gegeben.
     
  • Das Unterrichtsgeschehen ist sehr klar strukturiert und verläuft in einem intensiv von freundlichem und wertschätzendem Umgang geprägten Stil, der durch Regeln und altersgemäße Rituale sehr positiv beeinflusst wird.
     
  • Durch entsprechende Unterrichtsarrangements wird das kooperative Lernen und Arbeiten der Schülerinnen und Schüler in hohem Maße gefördert.

  • Im Bereich Lehren und Lernen ist lediglich bezüglich der systematischen Reflexion des Unterrichts mit Schülerinnen und Schülern Entwicklungsbedarf zu beobachten.

 

 


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